Handytarife und Handyverträge: Vertragsarten



Auf dem deutsche Mobilfunkmarkt gibt es eine Reihe von verschiedenen Vertragsformen die unterschiedliche Vor- und Nachteile haben. Beim Abschluss eines neues Vertrages sollte man daher auch daruaf achten, was für einen Vertrag man genau abschließt.

Handyvertrag

Die normalen Handyverträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren. Oft gibt es eine monatliche Grundgebühr oder einen Mindestumsatz, dazu muss bei vielen Anbietern bei Vertragsabschluss eine Aktivierungsgebühr (um die 25 Euro) gezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt monatsweise auf Rechnung und wird vom Konto abgebucht. Die lange Bindung über 2 Jahre macht Handyverträge recht unflexibel, da ein Wechsel innerhalb der Laufzeit kaum möglich ist.

Discount Handyverträge

Discount Handyverträge werden oft von kleineren Anbietern auf den Markt gebracht und sie stellen eine Alternative zu den normalen Handyverträgen dar. Die Mindest-Laufzeit ist bei dieser Variante oft nur einen Monat lang, was es erlaubt recht flöexibel zu wechseln. Dazu bieten viele Discount-Handykarten keine oder nur geringe Grundgebühren bzw. Mindestumsätze. Die Abrechnung erfolgt wie bei einem normalen Handytarif monatlich auf Rechnung.

Flatrates

Flatrates sind Handyverträge mit pauschaler Abrechnung für bestimmte Bereiche. So bieten viele Flatrates kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz, einige sogar in alle Netze. Dafür zahlt man einen mehr oder weniger hohen monatliche Betrag der meist in der monatlichen Grundgebühr enthalten ist. Einige Anbieter haben auch Baukastensysteme mit denen man sich die eigene Wunschflatrate zusammen bauen kann.

Prepaid Karten

Prepaid Karten werden vor dem Telefonieren aufgeladen und können dann so lange genutzt werden wie Guthaben auf der Karte ist. Eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es dabei nicht, ebenso wenig gibt es Mindestlaufzeiten. Die meisten Prepaid Karten können von einem zum anderen Tag gekündigt bzw. einfach nicht mehr genutzt werden.